Britta 
Grünschnabel

Dabei seit: 19.04.2010
Beiträge: 7
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Hallo,
ich bin neu hier. Heiße Britta und bin 32 Jahr alt und habe seit 13 Jahren Chinchillas und wollte mal fragen, wie Ihr den Verlust eines Lieblings verarbeitet habt.
Ich habe meinen absoluten Liebling nach 13 Jahren verloren. Er war immer kerngesund, doch plötzlich war er sehr krank und ich mußte ihn erlösen.
Ich bin immernoch so fertig, das ich nicht klar denken kann. Er war sooo zahm und genial.
Bin hin und her gerissen was ich machen soll. Suche ich einen neuen Partner für meinen "Witwer", oder suche ich ihm ein neues zu hause, wo es auch einen Senior gibt, und schließe das Kapitel Chinchillas.
Meinen verstorbenen Teddy kann mir keiner ersetzen, aber will nicht egoistisch sein und Gismo weiter trauern lassen. Für mich wird es mit einem neuen icht wie früher, das weiß ich. Haben vor 2 Jahren ein Paradies an Käfig anfertigen lassen, doch ich habe den Spaß an allem verloren. Klingt blöd, aber so fühle ich.
Falls jemand eine Idee hat, oder mir helfen kann Gismo zu vermitteln, mit Paradies-Käfig selbstverständlich, dann würde ich mich freuen. Würe ihn auch jederzeit, bei fehlgeschlagener Vergesellschaftung zurück nehmen. Und regelmäßiges Besuchsrecht möchte ich auch :-)
Gruß Britta
Dateianhang: | 1.25 MB | |
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22.04.2010 08:35 |
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Britta 
Grünschnabel

Dabei seit: 19.04.2010
Beiträge: 7
[Themenstarter]
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Hi Nicki,
Danke für die lieben Worte.
Man weiß ja eigentlich das dieser Tag kommen wird, wenn man sich diese Tiere anschafft, aber das gerade der Grundstein ( Teddy ) meiner Chinchilla-Liebe zuerst stirbt hätte ich nieee gedacht. Das hat mich so aus den Socken gehauen, das schon alle sagen: Du trauerst, als wenn einer aus der Familie gestorben ist. Ja eben... es war ein Familienmitglied, ich habe ihn groß gezogen und jetzt wo ich über ihn schreibe, habe ich wieder Regen im Gesicht.
Dazu habe ich meinen Job nach 14 Jahren verloren, aber dem trauer ich nicht so doll hinterher, wie Teddy. Halten mich schon alle für ganz bekloppt.
Auch in der Hinsicht muß ich mich neu orientieren.
Da ich zwar noch bis August angestellt bin, aber freigestellt, hätte ich Zeit für eine Vergesellschaftung. Bzw. wir ziehen Ende Mai in ein großes Haus mit extra riiiiesen Chinchilla-Zimmer. Aber es war mir nicht gegönnt mich drauf zu freuen. Will einen neuen nicht holen und dann ein paar Wochen später wieder Streß für das Tier mit Umzug, nur sitzt Gismo jetzt seit dem 08.04.2010 allein und kuschelt mit einer IKEA-STOFFRATTE (darf man eigentlich keinem
erzählen :-). Aber was soll ich machen. Setze mich jede Nacht ca. 3 Stunden zu ihm und versuche ihn zu beschäftigen, aber mein Gewissen plagt mich. Ich kann ihm keinen Partner ersetzen und die Stoffratte auch nicht.
Deshalb die Überlegung ihm ein zu Hause zu suchen vor dem Umzug.
Trotzalledem ist das Zimmer geblockt und wird nagesicher vorbereitet. Wenn ich niemanden finde nehme ich ihn allein mit, denn einfach irgendwo hin will ich ihn auch nicht geben
Er wird mich ja nicht verrmissen, genauso wie er Teddy nicht vermißt, er vermißt irgendwas, was jetzt fehlt.
Bin echt vollkommen fertig was dieses betrifft.
Job verloren (kleinstes Problem)
bauen ein Haus um, was mein Chinchilla-Paradies werden sollte. (großer Traum/Freude zerplatzt)
verliere TEDDY (das Allerschlimmste)
Gismo allein (auch das Allerschlimmste)
und das alles auf einmal.
Gruß, die verwirrte Britta
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23.04.2010 08:48 |
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